Cellulite effektiv bekämpfen

Beauty

Von Cellulite – auch unter dem Begriff Orangenhaut bekannt – sind die meisten Frauen betroffen. Und alle, ob schlank oder kurvig stellen sich ohne Zweifel die Frage, wie sie sich effektiv bekämpfen lässt. Hier einige Tipps für deine Frühlingsfigur.

Cellulite ist die wahrscheinlich häufigste Hauterscheinung – ob an Oberschenkeln und Po oder manchmal auch am Unterbauch und den Oberarmen – und betrifft vor allem erwachsene Frauen. Fast 90% von uns haben sie und sie entsteht meist durch Hormonsystem und Stoffwechsel, die sich auf das Unterhautfettgewebe auswirken.

Im Winter können wir die ungewollten Dellen leicht verstecken, doch wenn es endlich wieder wärmer wird und wir mehr von unserem Körper zeigen, können wir sie schwer verleugnen. Was also tun?

Bewegung

Körperliche Betätigung spielt die wichtigste Rolle im Kampf gegen Cellulite. Wenn du daran gewöhnt bist, deine Freizeit passiv zu verbringen und mit „Sport“ nur den Sportunterricht in der Schule assoziierst, dann ist es Zeit, dein Leben zu ändern. Denn ohne Bewegung geht es nicht.

Ausdauertraining ist dabei die effektivste Variante. Du kannst walken, laufen, skaten, schwimmen, Rad fahren oder dich zum Cardio-Training anmelden. Wichtig ist, dass du mindestens 30 Minuten und regelmäßig trainierst, am besten dreimal pro Woche.

Ausdauertraining oder Aerobic unterstützen die Fettverbrennung, fördern die Blutzirkulation und animieren das Lymphsystem. Das Ergebnis: Giftstoffe und Ablagerungen werden aus dem Fettgewebe abtransportiert, die zum Orangenhaut-Effekt beitragen. In unserem Video findest du Anregungen für das richtige Training.

Anti-Cellulite-Produkte

Um die beste Auswahl zu treffen, orientiere dich an deiner Haut, deinem Alter und der Intensität deiner Cellulite. Produkte und Körpermasken mit Inhaltsstoffen aus dem Toten Meer sind empfehlenswert, ebenso wie Kaffee-,  Efeu- und Seealgenextrakt, die für ihre Anti-Cellulite-Effekte bekannt sind. Seelagen enthalten um ein Vielfaches mehr Vitamine und Mineralien als Landpflanzen und sind besonders reich an Vitamin B2, Niacin, Cholin, Carotin, Alginsäure, verschiedenen Mineralien und Aosain – ein Protein, das aktiv dem Abbau der elastischen Fasern der Haut entgegenwirkt. Kaffeextrakt erweitert die Blutgefäße und stimuliert den Abbau von Fettzellen. Efeuextrakt hat einen ähnlichen Effekt – Rutin und andere Flavonoide in den Blättern  versiegeln die Wände der Kapillaren, verbessern die Blutzirkulation, beruhigen lokale Entzündungen und unterstützen die Lymphdrainage, die Schwellungen verhindert, sowie den Abbau von Fettgewebe.

L-Carnitin stimuliert den Lymphfluss und ist einer der besten Anti-Cellulite-Inhaltsstoffe. Es mildert sichtbar den Orangenhaut-Effekt und hilft, Giftstoffe und überschüssiges Wasser unter der Haut auszuschwemmen. Es beugt weiteren Veränderungen des Gewebes vor, regt zudem den Fettstoffwechsel an – die Umwandlung von Fett in Energie – und wird deshalb auch gerne als „Fettkiller“ bezeichnet. Es ist natürlicherweise im menschlichen Körper vorhangen, wird jedoch in geringen Mengen produziert. Über die Nahrung kann es hauptsächlich durch Fleisch und Milchprodukten aufgenommen werden. Verbrauchertests haben zudem gezeigt, dass auch Produkte wie das AVON SOLUTIONS THERMAL-ACTIVE Anti-Cellulite-Gel mit L-Carnitin einen effektiven Beitrag gegen Cellulite leistet.

AVON SOLUTIONS Anti-Cellulite-Gel

Anti-Cellulite-Massage

Durch Massagen erzielen Sie einen zusätzlichen positiven Effekt. Die chinesische Schröpfkopfmassage funktioniert sehr gut, ist jedoch recht schmerzhaft und zudem kostenintensiv. Doch auch eine herkömmliche Massage verbessert die Mikrozirkulation, unterstützt den Abbau von Fettgewebe, glättet und strafft die Haut und regt den Abtransport von Giftstoffen an. So wird nicht nur Cellulite bekämpft – der gesamte Körper sieht fester und straffer aus. Um die Effektivität der Massage zu erhöhen, sollte sie mindestens 10 Mal im Abstand von einigen Tagen wiederholt werden.

Eine Alternative zur professionellen Massage ist die Massage zuhause, z.B. mit dem AVON SOLUTIONS Massagegerät, der einfach zu handhaben ist und bei regelmäßiger Anwendung ebenfalls tolle Ergebnisse erzielt.

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Ernährung

Sport, Massagen und Kosmetikprodukte werden jedoch nicht viel helfen, wenn du dich schlecht ernährst. Bei einer Anti-Cellulite-Diät geht es vor allem darum, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um Giftstoffe auszuschwemmen. Trinke viel Wasser sowie grünen Tee, der Polyphenole enthält – ebenfalls ein wichtiger Inhaltsstoff im Kampf gegen Cellulite. Für deine Nahrungsmittel gibt es eine Hauptregel: Versuche, industriell verarbeitete Lebensmittel und Salz zu vermeiden. Achte zudem auf genügend Ballaststoffe, vor allem aus Obst und Gemüse. Plötzliche und häufige Gewichtsschwankungen (und dazu gehört auch Abnehmen) verbessern generell nicht den Zustand der Haut. Die Cellulite wird nicht verschwinden, nur weil du an Gewicht verloren hast – was zählt, ist die Geschwindigkeit des Gewichtsverlusts, die Qualität der Lebensmittel und weitere individuelle Faktoren.

Zu den Nahrungsmitteln, die für eine Anti-Cellulite-Ernährung geeignet sind, gehören Fisch, Gemüsesäfte, Brokkoli, Vollkornprodukte, Spargel, Bananen und Holunderbeeren. Auch Kurkuma ist ein tolles Gewürz – wie wäre es einmal die Woche mit einem indischen Gericht?

Tipp: Wenn du leicht Fettgewebe an Po und Oberschenkeln aufbaust, achte auf deinen Konsum von – insbesondere einfachen – Kohlenhydraten, denn sie unterstützen die Gewichtszunahme in diesen Körperbereichen und verschlimmern somit die Cellulite.

Am wichtigsten im Kampf gegen Cellulite ist eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen – und zwar nicht nur vor dem Frühling, sondern regelmäßig und das ganze Jahr über!

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